Heute ging es lang und recht gemächlich zu.

Um Körper und Geist für einen Marathon mit einer Zeit von sub 3.15 Stunden fit zu machen gehören sog. Long-Jogs dazu: Lange aber eher langsame Dauerläufe.

Die heutige Strecke mit ca. 26,5 km hatte ich bereits schon einmal am Samstag, den 26. Juli mit einer Zeit von 2:13:02 absolviert. Die damalige Durchschnittsgeschwindigkeit war damals meine angestrebte durchschnittliche  Marathongewschwindigkeit von etwa 5:00 Minuten pro Kilometer. Heute waren es 5:48 Minuten pro Kilometer. Für mich ein rießen Unterschied aber auch zwei verschiedene Trainingsmethoden bzw. Einheiten.

Ich habe gelernt, dass nicht bei jeder Trainingseinheit das Motto „Schneller“ oder „Weiter“ gilt: Mit „gemütlichen“, nicht zu zustrebigen Langläufen, den Long-Jogs von 20 km aufwärts ist so manche Leistungsverbesserung für spätere Trainingseinheiten mit 30 bis 35 km drin. Das bestätigt die Theorie und Praxis.

Kommentar verfassen