Was tun bei Krankheit?

Heute bin ich nach über eine Woche mal wieder gejoggt. Eine Woche war ich nicht richtig fit, ging sogar einmal um 20.30 Uhr ins Bett. Mein sportlicher Ergeiz ist zum Glück nicht so getrimmt, dass ich unbedingt jeden Tag joggen muss, es meine, ich müsste joggen bzw. trainieren.

Der Winter war in den vergangen Wochen und Tagen hier in Baden-Württemberg, Achern ziemlich fieß. Ein Zeitfenster für Sonnetanken gab es faktisch nicht, da die Sonne schliecht sich nicht blicken lassen konnte.

Ich jogge wirklich bei Wind und Wetter aber meine Laune, Motivation und meine Kraft war am Ende: Der kalte Wind, wenig Sonne und viele verschnupfte Kinder und Menschen um mich gaben mir den Rest. Ich wurde (leicht) krank.

Vergangene Woche wollte ich dann einfach nicht joggen. Zu hohe körperliche Belastung und widrige Wetterbedingungen bei geschwächtem Imunsystem: Bremse rein.

Gute Entscheidung.

Heute 23.3 km gejoggt: Es war in Ordnung. Ich war schnell. Ich wollte aber zu viel. Eine Pace mit 5.01 Minuten pro Kilometer waren für mich schon etwas zu schnell. Ausruhen.

Was tun bei Krankheit? – Ausruhen, rumsitzen?

Ganz ehrlich: Ja, nein.

Ich war flott unterwegs, mit Nordicwalking. – Ganz ehrlich: Ich fühlte mich damit richtig prächtig. Meine Rückenmuskulatur dankt es mir, da täglichen Joggen doch ordenlich in den Rücken und Rumpf geht. Ich bin mir zwar bewusst, dass zum Marathontraining auch Krafttraining dazu gehört, muss aber einwenden, dass dies nicht meine Diszilin, meine Stärke ist. – Nordicwalking als Kompromiss könnte nun endlich meine Strategie sein, die den Faktor Erholung und Krafttraining ganz gut zusammenfügt.

 

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