Berlin-Martahon: Erste Trainingswoche

Meine erste Trainingswoche für den diesjährigen Berlin-Marathon hat mit einer Runde Nordic-Walkiing ihr Ende gefunden und ich bin fühle mic (meist) gut.

Ich habe gehört, dass ein Marathonlauf und das Training die eigene Persönlichkeit ändert. Für mich war das nicht neu, doch diese Aussage in einem Podcast hat mir diese Erkenntnis in das Bewusstsein zurück gebracht. Was ich damit mache, weiß ich nicht. Ich sollte aber mindestens diese Erkenntnis immer in meiner gegenwärtigen Traings- und Alltagssituation immer wieder in das Beusstsein zurück rufen.Ich könnte mit dieser Erkenntnis eine Aufgabenliste zusammenstellen was ich bis zum Berlin-Marathon an Tätigkeiten, Aufgaben erdligen könnte, Hürden oder Wünsche anpacken die mich belasten aber auch gut tun könnten.

Seit Donnerstag versuche ich nun ein Lauf- und Trainingstagebuch zu führen: Es dient mehr der Motiviation, der Reflektion und dem selbstkritischen Hinterfragen nach Leistung contra Regeneration und Alltagsleben: Sport ist für mich nicht Alles und Sport sollte mich nicht körerplich wie psychisch auszehren.

Ich bin mit den ersten Trainings zufrieden. Ich fühle mich körperlich wohl, bis auf die Tatsache, dass ich immer hungrig bin.

In den nächsten Tagen möchte ich die kommenden Trainingswochen gedanklich und theoretisch überfliegen und schauen, wo ich wann auch einen Trainingslauf verzichten kann: Ich bin zur Erkenntnis gekommen, dass 15 km Läufe mit einer Pace von 5:40 min/km oft nicht die Regenertion bringen wie ich sie mir wünsche.

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