Berlin-Marathon 2017: vierte Trainingswoche

Mit dem heutigen Sonntagmittag geht meine vierte Traingingswoche zu Ende. Vier von zwanzig Wochen.

Ich versuche auf Details, genaue Trainingserfolge und Berichterstattungen zu verzichten und fasse mich auch heute kurz.

  • Ich bin diese Woche nach einer Empfehlung eines anderen Läufers einmal etwas „Trail, durch den Wald mit Steigungen nach Sasbachwalden gejoggt. Teilweise bin ich wirklich gelaufen wenn der Anstieg zu steil war. Das war aber auch ein positives Erlebnis. Die Luft, die „neuen“ Wege, die Atmosphäre: Ein Waldlauf ist Erholung und Training zu gleich. Ich werde versuchen einmal in der Woche einen Traingslauf einzubauen, der Fokus hierbei: Ich möchte den Wald als Ruhepol wahrnehmen und nutzen, nicht ständig auf meine Garmin.
  • Auch diese Woche hat mein 15 km Tempdauerlauf gut geklappt: dieser Lauf ist sozusagen mein praktisches und theoretisches „Rückmeldungsinstrument“. Klappt der Lauf gut bin ich psychisch wie physisch gut aufgestellt. Keine Überreitzung der körperlichen Leistung, genügend Regeneration.
  • Heute hat mein Longjog geklappt wie ich es mir dachte. Nicht ganz, aber die Ziele wurden erreicht. 30 km, zweimal meine Tempodauerlauf-Strecke im Longjog-Tempo mit vier Kilometern Endbeschleunigug. Letztere klappte nicht sonderlich gut wie gewünscht, war aber auch keine Pflicht. 
  • Ich sollte meinen Brustgurt mit dem Pulsmesser tauschen: Meine Garmin zeigt(e) die letzten Tage oft Herzfrequenzen die einfach nicht erklärbar sind. 

Kommentar verfassen