41. Berlin-Marathon 2014: Ich bin dabei. – YEAH –

Die Chancen standen bei ca. 50 / 50 um bei der Verlosung einen offiziellen Startplatz für den 41. BMW Berlin-Marathon zu ergattern. Nun, was soll ich sagen: Ich bin dabei! Juhu.

Nun muss ich mich nur noch „final“ mit dem Los beim Veranstalter des Berlin-Marathons registrieren und dann dürfte Alles unter Dach und Fach sein.

Also, wenn jetzt und in den kommenden zehn keine schlimmen Vorkommnisse eintreffen, bin ich am 28. September in Berlin. Juhu. WICKED. ;-)

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Noch etwa sieben Tage und 18 Stunden …

Am kommenden Donnerstag fahre ich nach Berlin. Juhu, endlich.

  • Seit dem 8. September hatte ich keinen größeren Lauf mehr unternommen, was u. U. zum einem Problem beim Wettkampf in Berlin sein könnte: Durch vieles Rennradfahren gewinne ich zwar Kraft in den Oberschenkeln und Beinen aber diese müssen dann eben nicht noch mein (Körper-) Gewicht tragen.
  • Da ich nun doch den Anschein habe, etwas krank zu werden, mache ich folgende Trainingseinheiten: Keine. Ich stopfe mich voll mit gesundem Essen und trinke viel, wie immer. Trinken und Ausruhen ist bekanntlich die beste Medizin. Vielleicht noch ein wenig PlayStation zocken. ;-)
  • Am gestrigen Freitag hatte ich bei meinem Friseur meines Vertrauens einen Termin: Die Haare wurde auf wettkampftaugliche neun und zwölf Millimeter getrimmt, sprich rasiert: Ich hoffe das Berliner Wetter honoriert meine kurze Frisur am Wettkampftag mit min. zehn bis max 20°C und Sonnenschein.
  • Auf Grund mehreren Meinungen in Foren und Berichten überlege ich mir, mein Kopfhörer beim Berlin-Marathon im Hotel zu belassen. Nach den Wettkampf-Regeln kann die Nutzung von Kopfhörern eine Disqualifizierung zur Folge haben. Gut, ich bin schon bei vergleichbaren Wettkämpfen mit Musik im Ohr am Start gewesen, ohne Probleme. Fakt ist aber für mich: Ich weiß nicht, ob ich mit oder ohne  Musik auf dem iPhone schneller rennen kann. Ich habe diverse Musikstücke auf die ich bei einem langen Lauf ungern verzichten würde. Auf der anderen Seite: Ich glaube Berlin als Wettkampf-Schauplatz bietet eine gute Kulisse um auf eigene Musik verzichten zu können. Ich geh vorsichtig optimistisch davon aus, dass immer genug Publikum rechts und links steht, die die Rennteilnehmer anfeuern und vll. ist dies sogar noch besser ist wie jede Musik zwischen 135 und 140 bpm aus meinem iPhone.